Ende und Anfang

Der Anfang der GeschichtenAgentin beginnt mit dem Ende: 

Hier steht er, mein letzter Beitrag für den Team-Blog der Buchhandlung Hugendubel.

155 Beiträge habe ich dort in der Zeit von April 2011 bis September 2012 veröffentlicht. Das ist Rekord. Und nun – mit dem Beitrag zum Guiness Book of World Records 2013 – vorbei. Schluss. Bühnenwechsel.

Ich habe meine Zeit mit dem Hugendubel-Blog sehr genossen. Dort habe ich das Bloggen für mich entdeckt; gelernt und geübt. Ein wunderbarer, kreativer Freiraum – und das mitten in einem Konzern mit einer sehr dominanten Zentrale. Es gab für uns Blogger lediglich eine Vorgabe: es werden nur Bücher gebloggt, die uns begeistert haben. Verrisse waren nicht erwünscht. Und jetzt macht mal …

No Problem, Mister – diese Herangehensweise entspricht meinem Naturell: ich rede lieber über Themen, die mir gefallen, als über Dinge, die mich stören. Und am liebsten rede ich über das, was mich begeistert. Und am allerliebsten rede ich über Bücher, die mich begeistern. Da bin ich dann kaum zu bremsen … wie man an den 155 Beiträgen deutlich merkt.

Deswegen konnte dieses Ende nur ein Anfang sein: ein Anfang für meinen eigenen Blog, meinen eigenen Freiraum.

Ich bin schon sehr gespannt, wohin mich meine Reise mit meinem eigenen Blog führen wird – und ob ich nicht unterwegs doch mal Lust bekomme, ganz anders über ganz andere Themen zu schreiben.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mich auf meiner Blog-Reise begleiten würdet!

5 Kommentare

  1. Auch diese Ära ist schon wieder zu Ende. Am 7.2.2014 ist die GeschichtenAgentin umgezogen. Weg von Blogspot hin zur eigenen Domain mit WordPress.

  2. Pingback:Blog-Umzug: geschafft! - GeschichtenAgentin

  3. Pingback:Hip-Hip-Hurra: mein Bilderbuch-Blog wird 100 | Buchkind-Blog

  4. Hallo Dagmar,

    ich habe gerade deinen Blog entdeckt und er ist ja so schön – voller interessanter Bücher! Du kannst dir gewiss sein, dass du jetzt einen Follower mehr hast.

    Ich selbst kam schon in die Verlegenheit für die Webseite von Thalia Buchhändlerrezensionen zu schreiben, habe das dann aber verweigert. Die Maßgaben waren analog – keine Verrisse. Das wollte ich irgendwie nicht, ich habe gern die Möglichkeit zu sagen, dass manche Bücher schlecht sind. Zumindest die Möglichkeit wollte ich mir erhalten, ich nutze sie nicht so oft auf meinem Blog. Wie du schreibe ich auch lieber über begeisternde Bücher. 😉

    Liebe Grüße
    Janine

    • Hallo Kollegin 🙂
      Ich hätte eine Regelung wie „nur jedes 10. Buch darf ein Verriss sein“ auch besser, da authentischer gefunden. Klasse fand ich hingegen, dass ich mich frei austoben durfte und Bücher weit jenseits der Bestseller-Listen besprechen konnte. Auf jedenfall hat mir das bloggen für Hugendubel sehr viel Spaß gemacht und ich bin froh, dass ich das ausprobiert habe.
      Und jetzt gehe ich mir Deinen Blog anschauen
      Einen schönen Sonntag wünscht
      Dagmar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.