Eigentlich für Kinder, aber: Frankfurter Museumsarchitektur

Museen in Frankfurt und ihre Architekur. Museumsarchitektur erklärt für KinderOK, es dürfte nur wenige Kinder geben, die ihre Eltern mit Fragen wie „Warum hat das Museum so ein spitzes Dach? Wieso hat dieses Museum Säulen und das hier keine?“ löchern. Dafür gibt es um so mehr Erwachsene wie mich, die sich freuen, wenn komplexe Zusammenhänge einfach erläutert werden. So wie in dem Buch Anschaulich. Frankfurter Museumsarchitektur für Kinder.

Museen müssen praktisch sein, sie sind Landmarken, Orte, an die man sich erinnert und Erinnerungsorte, sie sollen zeigen, dass der Stifter ein toller Hecht war. Vor allen Dingen soll Museumsarchitektur schon von außen auf das aufmerksam machen, was im Museum steckt.

So kommt es, dass Museen und ihre Architektur fast immer im Gedächtnis bleiben. Die Staatsgalerie in Stuttgart ist die mit dem grünen Boden und den rosa Röhren, dass Rheinische Landesmuseum in Trier hat zwei seltsam dreinblickende Figuren über dem Eingang und die Bundeskunsthalle in Bonn seltsame Türmchen auf dem Dach.

Gute Ideen, mal am Beispiel der Frankfurter Museen einen Blick auf die Geschichten und Ideen hinter der Architektur zu werfen!

Mir, einem großen Kind, lieferte das Buch Anschaulich. Frankfurter Museumsarchitektur für Kinder Appetithäppchen und Anekdoten zu Häusern und Räumen, die ich immer wieder gerne aufsuche.

Angaben zum Buch:

Arne Winkelmann
Bettina Gebhardt

Anschaulich. Frankfurter Museumsarchitektur für Kinder.

Antaeus Verlag
ISBN 978-3-9810809-7-1

Das Buch gehört zur Reihe Typen Deiner Stadt. Die ersten beiden Bücher Frankfurter Hochhäuser und Frankfurter Brücken hatte ich auf meinem Kinderbuch-Blog besprochen.

 

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