Nun habe ich einen Blog – was mache ich jetzt damit?

Robert Weller und Michael Firnkes, Autoren der Neuauflage von „Blog Boosting“, haben eine ganz einfache Antwort auf diese Frage: Geld verdienen, was sonst? Ein Blog ist ein nützliches Instrument, um Einnahmen zu generieren. Entweder auf ganz direkte Art durch Werbung oder indirekt, indem der Blog dazu genutzt wird, Aufträge zu bekommen oder Produkte zu verkaufen. Das ist für mich auch der Hauptunterschied zur ersten Auflage von „Blog Boosting“. Ein Blog…

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Tut verlinken eigentlich weh?

In love with a blogger oder die Sache mit dem verlinken

Ich verlinke gerne und großzügig. Weil ich nicht möchte, dass das Internet eine einzige große Shopping-Mall ist, verlinke ich nicht nur auf empfehlenswerte Buchhandlungen wie Schmitz Junior und die Schiller Buchhandlung, sondern auch auf die Webseiten von Autoren, Übersetzern und Illustratoren, auf weiterführende Artikel im Internet und auch auf Rezensionen auf anderen Blogs. An meinen Statistiken sehe ich, dass meine Leser diesen Service gerne nutzen. Logisch: Links machen ja den…

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Die kommen, die Rezensionen: neue Fachbücher

Fachbuch Neuzugänge; Blog Boosting, Text sells und vieles mehr

Was soll ich sagen? Bücher sind nicht gerne alleine. Das gilt auch für Fachbücher. Mehrere Bücher parallel zu lesen ist bei mir ja normal, aber das ist jetzt auch für meine Verhältnisse ein bisschen viel. Doch wie heißt dieser Stapel nun in der Buch-Blogger-Sprache? Ein SUB, ein Stapel ungelesener Bücher, ist es nicht. Ein SURB – ein Stapel unrezensierter Bücher – ist es noch nicht. Wie heißt der Stapel der…

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Laienkritiker, Pickel und die Nonne mit dem Judo-Buch

Laienkritiker - was ist das?

Laienkritiker. Da war er wieder, dieser Begriff, mit denen Buch-Blogger kategorisiert werden. Laienkritiker ist ein Wort, das bei mir mindestens Pickel auslöst. Selbst dann, wenn er nicht abwertend gemeint sein sollte. Doch so, wie Caterina von den Schönen Seiten im Börsenblatt den Begriff Laienkritik verwendet, passt er auf einmal. Sie erklärt, warum der Versuch, Buch-Blogger und Literaturkritiker aneinander zu messen, nichts bringt. Die Chancen der sogenannten Laienkritik liegen genau in…

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Ich mach was mit Kreativität – Psychologie für Designer

Mit „Kreativität aushalten – Psychologie für Designer“ ist Frank Berzbach ein sehr kompaktes Handbuch gelungen, das den kompletten Arbeitsalltag einer Werbeagentur oder eines Freelancers abdeckt. Welche Rahmenbedingungen braucht Kreativität? Wie funktioniert die Kommunikation mit den Kollegen am besten und wie die mit den Kunden? Wie organisiere ich mich selbst? Auf all diese Fragen gibt Frank Berzbach kurze, prägnante Antworten und ergänzt diese mit Denkanstößen. Mit dieser Kombination erhält er dem…

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Die Überschrift – Journalistische Praxis – Kurzbesprechung

Die Überschrift Journalistische Praxis

166 Seiten für 24,99 € – das ließ mich zögern. Wirklich angemessen finde ich den Preis auch nach der Lektüre nicht. Doch die Überschrift ist für mich beim Bloggen immer noch eine Herausforderung und ich habe bisher nicht viel brauchbare Anleitungen und Fachtexte dazu gefunden. Also habe ich mir das Buch dann doch bestellt. Anhand vieler schlechter Beispiele wird vor allen Dingen vermittelt, was beim Überschriften texten alles schief gehen…

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Blogparade – Was habt Ihr mit Blogger schenken Lesefreude erlebt?

Blogparade Blogger schenken Lesefreude

Blogparade Blogger schenken Lesefreude – da könnte ich natürlich einiges erzählen … Das, was ich mit und auf Grund von „Blogger schenken Lesefreude“ alles erlebt habe, würde für eine ganze Artikel-Serie reichen. Allein, mir fehlt die Zeit, da wir gerade „Blogger schenken Lesefreude 2015“ organisieren. Ich mag jetzt auch gar nicht über die Auswirkungen der Aktion auf mein Privatleben schreiben, denn erstens habe ich noch eines und zweitens investiere ich jede Minute…

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Empfehlungsmarketing im Social Web

Wer bereit ist, etwas Geduld und Lese-Arbeit zu investieren, wird reichlich belohnt - Fachbuch-Tipp

Früher hatten es Fachbücher leichter. Selbstverständlich wurden sie von vorne bis hinten gelesen – incl. aller Fußnoten. Dann kam ein neuer Typ Leser daher, der sich das Recht nahm, nur die Kapitel zu lesen, von denen er sich einen Nutzen versprach. Und das auch noch in der Reihenfolge, die ihm gefällt. Fachbücher für diesen Typ Leser zu schreiben, ist sicherlich nicht leicht. Wie führt man Leser und das für ihn…

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Think Content! – und schon ist die Beer geschält

Think Content! Fachbuch

Eigentlich könnte ich es mir mit der Rezension zu „Think Content!“ einfach machen: Pflichtlektüre. Punkt. Aus. Eventuell könnte ich noch so, wie es Buch-Blogger gerne tun, schreiben, dass es sich um ein Must-Read handelt; also ein Buch, das jeder, der in dieses Internet hineinschreibt und dort auch gefunden werden will, gelesen haben muss. Dann noch ein wenig den Klappentext des Buches umformulieren um auf eine Textlänge von mindestens 300 Wörtern zu…

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