Andreas Séché – Zwitschernde Fische – Rezension

Doch bevor ich erzähle, wie es dazu kam, erzähle ich etwas über das Buch „Zwitschernde Fische“ von Andreas Séché – denn das finde ich wichtiger als mein ganz persönliches Leseverhalten. Ehrlich. Für mich ist „Zwitschernde Fische“ vor allen Dingen eine Liebesgeschichte – die Liebe zu den Büchern, zur Literatur, zu den Märchen, zu Buchhandlungen und natürlich die Liebe des Helden zu Lio, der geheimnisvollen Buchhändlerin. Dann ist „Zwitschernde Fische“ eine Abenteuergeschichte. Wie könnte es anders sein, wenn Sir Arthur Conan Doyle und die griechischen Götter eine wichtige Rolle spielen. Dazu ist „Zwitschernde Fische“ auch noch ein charmantes, wohltuendes, intelligentes Büchlein voller schöner Sätze. So wie dieser Satz hier: Zwar darf man, wenn man ein Buch kauft, deshalb auch nicht gleich die Liebe der Buchhändlerin erwarten. Wenn man sich aber in eine Buchhändlerin verliebt, bekommt man, wenn alles gut geht, auch die Bücher dazu. Und warum hat „Zwitschernde Fische“ mein Leseverhalten verändert? Dieses Buch kam auf einem ganz eigenen Weg zu mir. Ich hatte in dem Moment die Wahl zwischen 3 … Andreas Séché – Zwitschernde Fische – Rezension weiterlesen

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