Jenseits der Lehrmeinung: der Heiler und die Bienen

Es ist ein bisschen so, als würde man mit dem Heiler und Imker Edgar Zimmermann am Küchentisch sitzen und ihm zuhören. Er erzählt, lamentiert, grummelt, schmunzelt und kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen. Am Ende hat er alles gesagt, was er sagen wollte, doch der Weg dahin ist eigen. Zu erzählen hat er viel. Wie es sich anfühlt, als Kind seine Gabe zu entdecken, und sich dann autodidaktisch zum Heiler auszubilden. Was für ihn Heilen bedeutet und warum der Klient immer mitarbeiten muss. Wie er das Rutengehen und das Pendeln für sich entdeckte. Über den Charakter von Landschaften und sein Interesse an der Geomantie. Doch am meisten fasziniert hat mich in „Der Heiler und die Bienen“ das lange Kapitel über die Imkerei. Jetzt verstehe ich mehr davon, wie ein Bienenschwarm lebt und agiert, und wie sehr ein Imker in ihr Leben eingreift. Im optimalen Fall profitieren beide Seiten davon. In anderen … Jenseits der Lehrmeinung: der Heiler und die Bienen weiterlesen

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