Knochenblumen und eine Liebeserklärung an kleine Verlage

Stell dir vor, du bist ein Teenie mit einem einzigartigen Talent. Nein, nicht die Sorte Talent, von der wir alle mit 16 überzeugt haben, dass wir (und nur wir) diese Begabung haben. Sondern etwas wirklich gewaltig Großes: Magie. Die aber in der Gesellschaft, in der du lebst, nicht anerkannt ist. Weswegen dich deine Eltern mit Medikamenten herunter dämpfen, so dass du nie die Chance hattest, die zu sein, die du bist. Wem jetzt der Begriff neurodivergent im Kopfkino erscheint, liegt nicht ganz falsch. Aber: Das ist bei weitem nicht das einzige Thema, das Eleanor Bardilac in ihrer Dilogie „Knochenblumen welken nicht“ und „Knochenasche rottet nicht“ behandelt. Ihr Debüt ist ein Urban-Fantasy-Gothic-Coming-of-age-Krimi-Bastard. Eine Straßenkötermischung, die ich trotz aller Verhaltensseltsamkeiten ins Herz schließen musste. Im ersten Band erleben wir ein Gewächshaus voller magischer Pflanzen, einen kleinen Affen, der aus moosbewachsen Knochen besteht und doch sehr lebendig ist. Eine zarte, unerfüllte Liebe zwischen … Knochenblumen und eine Liebeserklärung an kleine Verlage weiterlesen

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