Manchmal ist mein Mudra ein Mittelfinger: Handbuch der urbanen Spiritualität
Urbane Spiritualität zählt nicht gerade zu meinen Lieblingsbegriffen. Ich frage mich dann gleich: ist Mannheim urban genug dafür? Und wenn ja – wo? Nur in der Innenstadt in den Quadraten oder auch bei mir hier draußen im Vorort? Trotzdem ist urbane Spiritualität ein Begriff, mit dem ich gut arbeiten kann: eine Spiritualität für Menschen von heute, die im Leben von heute praktiziert werden kann. Urbane Spiritualität kann also vieles umfassen: die Kurz-Meditation in der U-Bahn, die Spende für den Bettler, das Räuchern in der Wohnung in Anlehnung an alte Bräuche, das Beachten der Mondphasen und der Jahreszeiten, die Yoga- und Achtsamkeits-Praxis, gemeinsames Singen, die Götterfiguren mit Kerze davor, das Segenssymbol an der Haustür bis hin zum rituellen Verbrennen erledigter To-do-Listen. So viele Möglichkeiten. Wo anfangen? Genau hier setzt das Handbuch urbane Spiritualität von Emma Mildon an, das dem Leser einen Überblick verschaffen will. Ich war und blieb erstaunt über die … Manchmal ist mein Mudra ein Mittelfinger: Handbuch der urbanen Spiritualität weiterlesen
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