Ich gebe die Empfehlung weiter: Lyneham von Nils Westerboer
Natürlich empfehlen sich Bloggerinnen privat untereinander Bücher. Keines wurde mir bisher so nachdrücklich empfohlen wie Lyneham von Nils Westerboer. Als der Science-Fiction-Roman dann den Phantastikpreis der Stadt Wetzlar 2025, den Kurt Laßwitz Preis 2026 und auch noch den von mir sehr geschätzten SERAPH in der Kategorie bestes Buch gewann, war klar: Das muss ich lesen! Dabei hatten Nils Westerboer und ich nicht den allerbesten Start. Sein Science-Fiction-Roman Athos 2643 ließ mich damals maximal verwirrt, aber bestens gelaunt zurück – hier meine Rezension zu Athos 2643. Wie würde es mir also dieses Mal ergehen? Die erste Überraschung: Lyneham erzählt auch eine Familiengeschichte. Drei Geschwister und ein Vater, der aus Gründen alleinerziehend ist, die nur in einem Science-Fiction möglich sind. Eine Mutter, die ihre Kinder dann am meisten liebt, wenn sie friedlich schlafen – regretting motherhood aus Sicht einer brillanten, wohl neurodivergenten Wissenschaftlerin. Der Rahmen dafür: Die Erde ist am Ende, und wer kann und darf, bricht…














