• GeschichtenAgentin - Buch-Blog und Lese-Tagebuch. Sachbücher und Ratgeber, Fantasy und Romane, Backlist und Neuerscheinungen – ich lese immer viele Bücher gleichzeitig. Dazu schreibe ich keine klassischen Rezensionen, sondern erzähle, was Bücher mit mir machen: persönlich und ehrlich, aus Leserinnen-Sicht und mit einem Blick auf die Buchbranche. Denn ich war Buchhändlerin und bin es tief im Herzen geblieben. Wenn ich nicht gerade lese oder blogge, bin ich in Museen unterwegs oder in der Pfalz und draußen im Wald – auch darüber schreibe ich. Stöber durch meine Rezensionen und Buchtipps, denn vielleicht ist dein nächstes Lieblingsbuch dabei!

Sie machen die Drecksarbeit: Bodenlebewesen und der Mikrokosmos unter unseren Füßen

Bildband über Bodenlebewesen: Drecksarbeit. Der Mikrokosmos unter unseren Füßen.

Asseln sind Landtiere mit Kiemen. Bärtierchen können sich bei Wassermangel in einen Todeszustand versetzen und Jahre später wieder lebendig werden. Schleimpilze fressen ohne Mundöffnung. Willkommen in der Welt unter unseren Füßen! Und die ist, wenn sie gesund ist, äußerst dicht besiedelt. In einem Teelöffelchen Erde können zum Beispiel eine Million Bakterien, 120.0000 Pilze und 25.000 Algen enthalten sein. Doch es gibt noch viel mehr Bodenlebewesen. Der Bildband „Drecksarbeit. Der Mikrokosmos unter unseren Füßen“ stellt sie vor und das mit Fotos, die genauso bemerkenswert und unglaublich sind, wie die Lebewesen selbst. Die Makroaufnahmen von Nicole Ottawa und Oliver Meckes (eye of science) zeigen Milben, Springschwänze und Vielfüsser so, als würden sie direkt vor uns auf Augenhöhe existieren. Das mag zunächst gruselig wirken, doch das gibt sich schnell. Denn in diesem Buch geht es nicht um den Schauwert, nicht um „guck, ein Alien“. Es geht um etwas, was für uns lebenswichtig ist und weltweit abnimmt: Humus, die…

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Frankreich verstehen mit Baguette, Merguez und French Tacos: Nadia Pantel – Das Camembert-Diagramm

Buch von Nadia Pantel: Das Camembert-Diagramm. Ein etwas anderes Frankreich-Porträt

Wenn ich an Frankreich denke, denke ich an Essen und Trinken. Nadia Pantel würde das verstehen. In ihrem Buch „Das Camembert-Diagramm“ nähert sie sich den aktuellen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Entwicklungen unseres Nachbarlandes auf ihre ganz eigene Art: über Austern, Baguette, Couscous, French Tacos und Merguez. Das mag wie ein Umweg klingen. Doch bei einem Land wie Frankreich ergeben sich so schnell Erklärungen, die sehr gut funktionieren. Das beginnt mit dem traditionellen Baguette, das schon immer ein hochpolitisches Produkt ist. Seine Entstehung hängt mit der Französischen Revolution zusammen. Per Dekret vom 15. November 1793 mussten alle Bäcker nur noch eine einzige Brotsorte backen, das sogenannte „Pain Égalité“ (Gleichheitsbrot), das eine vorgegebene Menge hochwertiges Mehl enthielt. Kein feines Weißbrot mehr für die Reichen und Kleiebrot für die Armen: Reichtum und Armut sollten aus der Ernährung verschwinden. Laut Nadia Pantel wurde das Baguette später UNESCO Weltkulturerbe, „weil es das französische Talent symbolisiert, mithilfe eines Nahrungsmittels die ganz…

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Das achtsame Herz: Jack Kornfield entlässt seine Leser*innen ins Selbstdenken

Jack Kornfield. Das achtsame Herz. Buch.

Erwartungshaltungen klären. So wichtig, egal ob man mit Meditation oder einem neuen Buch anfängt. Was erwarte ich von einem neuen Buch von Jack Kornfield? Aus Erfahrung weiß ich, dass seine Texte mich berühren und mein Denken auf neue Pfade führen. Doch „Das achtsame Herz. Buddhistische Geschichten und Weisheiten für eine heilsame Zukunft“ hat mich überrascht. Denn das Erste, was geschah, war, dass ich mir über meine Erwartungshaltung klar werden musste. Ich dachte, ich lehne mich zurück, überlasse mich der Führung des Lehrers und das Buch wirkt seinen Zauber. Dass ich dafür werde arbeiten müssen, war mir klar. Das war bei den früheren Büchern auch so. Doch dieses Mal hält sich der Lehrer Jack Kornfield erstaunlich weit aus seinem Buch heraus. Fast so, als würde er sagen: Ich habe euch schon beigebracht, was ich weiß. Jetzt ist es an euch, selbst zu denken und zu fühlen. Jack Kornfield war buddhistischer Mönch, ist aber auch promovierter klinischer…

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Nnedi Okorafors „Tod der Autorin“: Als weiße Lesende zu Gast in einer mir fremden Welt

Nnedi Okorafors Tod der Autorin: meine Leseerfahrung

Die Bücher von Nnedi Okorafor fordern mich – nicht zuletzt, weil ich sie als weiße Frau lese. Ihre Position als Schwarze Autorin kann ich nachvollziehen, aber nie aus eigenem Erleben verstehen. Hinzu kommt eine zweite Fremdheit: die kulturelle. Ich bin die, die kurz nachdenken muss, wie Waxprints Stoffmuster aussehen. Die nicht weiß, wie die nigerianischen Gerichte schmecken, die in der Familie gekocht werden. Die sicher sein kann, dass sie nicht jede kulturelle Anspielung versteht. Auch die Protagonistin Zelu fordert mich, denn sie ist nicht gerade eine Sympathieträgerin. Als kleines, wildes Mädchen genügte es ihr nicht, sich hinter dem Baum zu verstecken wie die anderen Kinder. Sie kletterte hinauf. Doch der Baum war morsch und der Sturz führte zu einer Querschnittslähmung. Diese Mischung aus Hybris und unbändigem Freiheitsdrang prägt auch weiter ihr Auftreten. Ihren Job als Dozentin verliert sie auf Grund ihres arrogant-aggressiven Verhaltens gegenüber den Studierenden. Ihr erster Roman findet keinen Verlag, denn er ist…

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Flâneuse von Lauren Elkin: Frauen, Straßen und das Recht auf Stadt

Lauren Elkin Flaneuse

Als ich das Taschenbuch „Flâneuse. Frauen erobern die Stadt“ von Lauren Elkin in meiner Handtasche hatte, lief ich an einer Straßenbahnhaltestelle entlang. Ein laut telefonierender Mann mit der Ausstrahlung eines Drahthaarterriers auf Speed kam mir entgegen. Wettergegerbt, tätowiert bis an die Ohren, Bierflasche in der Hand. Während ich noch überlegte, ob ich ausweichen soll, trat die Schwarze Frau vor mir schon zwei Schritte zurück. Der Mann merkte davon nichts und sprach in dem Moment laut „Ich habe gerade ein Geschenk für meine Mama gekauft.“ Diese Szene enthält schon so viel von dem, was Lauren Elkin in ihrem Buch erzählt und durchdenkt. Während sich Männer völlig selbstverständlich durch den städtischen Raum bewegen, verhalten sich Frauen anders. Sie lesen zuerst den Raum; überlegen, ob sie hier sicher sind, ob sie hier sein dürfen, wollen, sollen. Doch es gab schon immer Frauen, die dies bewusst durchbrochen haben, die sich ihr Recht auf Stadt genommen haben. Sie durchstreifen Straßen…

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Besser als Ostalgie: Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat

Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat

Am Kauf dieses Buchs ist der Titel nicht ganz unschuldig: „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat.“ Auch meine Familiengeschichte ist mit Schuld: Meine Mutter ist Republikflüchtling; meine Oma kam als Rentnerin zu uns in den Westen. Das Thema DDR war bei uns immer präsent. Kurz musste ich daran denken, dass meine ostdeutschen Großtanten das Versprechen von Helmut Kohl wirklich geglaubt hatten. Ich hatte mir damals gewünscht, dass unsere Brüder und Schwestern im Osten nicht von unserer Politik-Wirtschafts-Verwaltungs-Maschinerie überrollt werden. Meine Großtanten wollten nur ein schnelles Ende der DDR. Das Ausbleiben der blühenden Landschaften und alles, was daraus entstanden ist, haben sie nicht mehr erlebt. Zack, lag die Sonderausgabe in meinem Einkaufswagen bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Das war eine gute Entscheidung! Dialektik und Gummihopse: Aufgewachsen in der DDR – wie ging es dann weiter? Was wie ein loses Gespräch bei dem einen oder anderen Glas beginnt, entwickelt schon nach wenigen…

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Kunstvermittlung oder Kult? Memes von Kunst + Kaviar

Kunst und Kaviar das Buch zum Meme Monday

Montagmorgen, dritter Kaffee, das Postfach quillt über – und abends taucht dann in den Instagram-Stories ein barockes Ölgemälde auf, dessen leidgeprüfte Hauptfigur genau das ausdrückt, was man selbst fühlt. Willkommen beim „Meme Monday“ von Kunst + kaviar. Wie oft habe ich abends schon auf den Insta-Account der Kunsthistorikerinnen Anjelika Spöth und Karina Chernenko geschaut, ob der Meme Monday endlich online ist? Das Format funktioniert so gut, weil es eben kein durchkonzipiertes Marketingkonzept ist, sondern eher eine Art Selbsttherapie. Ein Versuch, den ganz normalen Alltagswahnsinn, bestehend aus Büro, Familie, Frausein und Weltpolitik, zu verarbeiten. Dafür werden klassische Kunstwerke mit hochaktuellen, alltagsnahen Texten unterlegt. Der genervte Blick einer Porträtierten wird zum Sinnbild für ein Meeting, das eine E-Mail hätte sein können. Ein gequälter Gesichtsausdruck steht für die Enttäuschung über eine einsilbige Chef-Antwort auf eine Präsentation, in der viel Arbeit steckte. Plötzlich sind die Figuren auf den Werken der alten Meister nicht mehr fern, ehrwürdig und verstaubt, sondern…

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Schneller, als Darwin dachte: Evolution in Echtzeit – eine Chance für bedrohte Arten?

Buch von Bernhard Kegel: Schnelle Evolution

Evolution ist, wenn aus einem Dinosaurier ein Huhn wird. Das dauert Millionen von Jahren und lässt sich an Fossilien ablesen. Schnelle Evolution ist, wenn meine Großmutter noch einen Ostsee-Kabeljau auf den Tisch bringen konnte, der eine Familie satt machte, und der Kabeljau heute so klein ist, dass er schon gar nicht mehr gefischt wird. Was passiert da? Passen sich Arten wirklich schneller an? Oder sind unsere Forschungsmethoden genauer geworden, so dass wir heute Veränderungen dokumentieren und erklären können, die uns früher gar nicht aufgefallen wären? Beides ist wahr. Und das ist das Schöne an Bernhard Kegels Buch: Es verzichtet sowohl auf Alarmismus als auch auf einfache Antworten. Vielmehr erklärt es leicht zugänglich, wie Evolution funktioniert und dass sie immer stattfindet, direkt vor unseren Augen. „Leben evolviert – immer, überall, zu jeder Zeit und an jedem Ort, unabwendbar, gestern, heute, morgen. Neu ist nur, dass in den letzten Jahrzehnten immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei zugesehen…

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Wandernde Himmel – langsam erzählt mit viel Raum zum Nachdenken

Wandernde Himmel. Science Fiction von Hugo Award Gewinnerin Hao Jingfang, Das Buch liegt auf einem Weltraum-Foto

Wer den SF-Roman „Wandernde Himmel“ lesen möchte, sollte einen langen Atem mitbringen, denn die Geschichte entwickelt sich sehr gemächlich. So gemächlich, dass ich beim Lesen dachte: ist das wirklich ein Science Fiction oder nicht doch eine Hof-Intrige aus einem vergangenen Jahrhundert? Denn der Plot würde nicht nur mit einer Weltraumkolonie funktionieren, sondern auch zwischen verfeindeten Adelsgeschlechtern. Zwei Staaten – Erde und Mars – suchen nach einem verheerenden Krieg Wege der Annäherung, denn der eine hat die Rohstoffe, der andere begehrte hochentwickelte Technik. Als Unterpfand wird eine Gruppe Kinder auf die Erde geschickt. Fünf Jahre später, als junge Erwachsene, kehren sie zurück auf den Mars. Nun kennen sie beide Welten. Die Erde mit ihrem Wildwuchs-Kapitalismus – oder ist es zerstörerischer Wahnsinn? Der Mars mit seiner Gemeinwohl-Ökonomie – oder ist es eine Diktatur? Interessant, dass sich diese Geschichte eine Autorin aus China ausgedacht hat. Doch sie liefert keine einfachen Antworten. Sie lässt die Jugendlichen Revolutionen planen, Kunst…

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Denial of Service: Aiki Mira, Hopepunk und mein Platz in dieser SF-Welt

Aiki Mira Denial of service

Super Smart City Frankfurt am Main. Polizei, Transport und Stadtverwaltung sind privatisiert. Ein künstliches neuronales Netzwerk durchdringt alles — und ist tief ins Hirn-Stadt-Interface eingeschrieben: implantierte Chips, die den Bewohnern eine intuitive Interaktion mit Gebäuden, Straßen und Transportsystemen ermöglichen. Die Stadt denkt. Die Stadt fühlt. Die Stadt kontrolliert. Und sie entwickelt ihre eigene Ethik. Menschen? Liefern Daten, sind Daten. Manche von ihnen glauben, dass sie der Human in the Loop sind. Andere wollen einfach nur ihr Business und ihr Glück bauen. Dann gibt es noch Bots, Mega-Superstars, verwilderte Straßenhunde und illegal lebende Teenager. Ist ein Miteinander zum Wohle aller möglich? Das ist ein Weg, sich dem Science Fiction Thriller „Denial of Service“ zu nähern. Es gibt aber auch noch andere – zum Beispiel Aiki Miras Art zu erzählen. Neongrau hatte starke Jugendbuch-Vibes, Neuro-Biest einen Fokus auf Technik und Natur – Bio-Hacking und Urwald. Proxi hingegen überraschte und überforderte mich mit nahezu poetischer Verdichtung (hier meine…

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Acker, Baulücke, Deponie: Brachen, unterschätzte Refugien für Tiere und Pflanzen

David Bröderbauer, Judith Schalansky (Hg.) Acker, Baulücke, Deponie Ein Brachenatlas

Der Spielplatz meiner Kindheit war ein ungenutztes Baugrundstück. Kiefern, Brombeeren, eine sehr alte Eiche, unsere Trampelpfade und ein aufgelassener Hühnerstall. Zu dem Zeitpunkt lag es schon 70 Jahre brach; heute stehen dort Einfamilienhäuser mit Schuhschachtelgärten, die kaum genutzt werden. David Bröderbauers Buch „Acker, Baulücke, Deponie. Ein Brachenatlas“ trifft bei mir also auf offene Ohren. Trotzdem hat er mich überrascht. Pflasterritzen mit ihrem Bewuchs aus Steinmoos, Mastkraut und Vogelknöterich hätte ich nicht als Brache voller Wildnis erkannt. Doch es ist, wie Bröderbauer es beschreibt: „Wir leben immer noch in einer Pflanzenwelt, selbst in unseren Betonwüsten.“Seite 57 Das Kapitel ist ein gutes Beispiel dafür, wie geschickt der Autor den Blick seiner Leser*innen lenkt. Er beginnt bei den Ackerbrachen, für ein Jahr ruhende Äcker, wie sie früher üblich waren. Danach wandern wir weiter zu stadtnahen Brachen wie stillgelegte Bahnhöfe, Industrieanlagen und alten Parkfriedhöfen, die wilde Ecken aufweisen. Es folgen Ausflüge auf einen noch aktiven Truppenübungsplatz und zu den…

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Autobiografie, Holocaust-Gedenken und Gegenwartskritik: Kanakenkind von Luigi Toscano

Buch Toscano Kanakenkind

„Ihr wollt es nicht sehen. Ich zeige es euch trotzdem.“ Auch wenn Luigi Toscano diesen Satz auf seine Wanderausstellung „Gegen das Vergessen“ bezieht, könnte er doch das Motto für sein Buch „Kanakenkind“ sein. Darin spricht er aus, was viele nicht hören möchten: wie es ist, als ältestes von sieben Kindern in einer italienischen „Gastarbeiterfamilie“ aufzuwachsen. Armut, Prügel, überforderte, trinkende Eltern, fehlende Bildungschancen, Sonderschule – an seine spätere Karriere als Fotokünstler glaubte damals niemand. Er auch nicht. Erst die Unterbringung im Heim brachte etwas Stabilität in sein Leben. Hauptschulabschluss, Ausbildung – und dann Absturz in die Drogensucht. Seine Co-Autorin Silke Kettelhake lässt Luigi Toscano in ganz eigenem Ton über sein Leben erzählen. Die autobiografischen Passagen sind fast Own Voice, nah am gesprochenen Wort und doch sehr literarisch: rhythmisch, kreativ, authentisch. Ein Beispiel lest ihr am Ende des Beitrags. Doch Toscano hält sich selbst nicht für so wichtig, dass er die kostbare Bühne namens Buch allein mit…

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