Denial of Service: Aiki Mira, Hopepunk und mein Platz in dieser SF-Welt
Super Smart City Frankfurt am Main. Polizei, Transport und Stadtverwaltung sind privatisiert. Ein künstliches neuronales Netzwerk durchdringt alles — und ist tief ins Hirn-Stadt-Interface eingeschrieben: implantierte Chips, die den Bewohnern eine intuitive Interaktion mit Gebäuden, Straßen und Transportsystemen ermöglichen. Die Stadt denkt. Die Stadt fühlt. Die Stadt kontrolliert. Und sie entwickelt ihre eigene Ethik. Menschen? Liefern Daten, sind Daten. Manche von ihnen glauben, dass sie der Human in the Loop sind. Andere wollen einfach nur ihr Business und ihr Glück bauen. Dann gibt es noch Bots, Mega-Superstars, verwilderte Straßenhunde und illegal lebende Teenager. Ist ein Miteinander zum Wohle aller möglich? Das ist ein Weg, sich dem Science Fiction Thriller „Denial of Service“ zu nähern. Es gibt aber auch noch andere – zum Beispiel Aiki Miras Art zu erzählen. Neongrau hatte starke Jugendbuch-Vibes, Neuro-Biest einen Fokus auf Technik und Natur – Bio-Hacking und Urwald. Proxi hingegen überraschte und überforderte mich mit nahezu poetischer Verdichtung (hier meine…














