Das dicke Urmel Buch oder: fröhlich scheitern beim Vorlesen
Meine derzeitige Lektüre (und damit der Start meines Buch-Blogs) ist ein Kinderbuch-Klassiker: Das Urmel von Max Kruse.Nicht wirklich verwunderlich, da ich ja jetzt für „Urmel – Richtig gutes Spielzeug“ arbeite. Natürlich wollte ich genau wissen, wo ich eigentlich gelandet bin – und dabei eine Bildungslücke schließen! Ich kann mich an das Urmel nicht erinnern. Augsburger Puppenkiste habe ich nie geschaut (war ein fernseh-armer Haushalt), aber dass das Buch an mir vorbei gegangen ist, finde ich verwunderlich. Gefühlt habe ich schließlich damals die ganze Bücherei leergelesen! Ähnlich wie Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt war Urmel für die Buchhandels-Kunden nicht so wirklich ein Must-Have-Kinderbuch-Klassiker. Bücher wie „Die kleine Hexe“ und „Lukas, der Lokomotivführer“ spielen da in einer ganz anderen Liga. Urmel war immer das Buch für die Fans, das besondere Kinderbuch. Darüber hatte ich mir nie Gedanken gemacht. Aber jetzt, da ich es lese, erschließt sich mir die Kunden-Logik. Urmel vorlesen ist…






