Lieber Ben Aaronovitch, warum nicht gleich so?

Urban Fantasy - endlich wieder ein gutes Buch von Aaronovitch: Geister auf der Metropolitan Line. Ein Kurzroman um Peter Grant.Und dann, wenn du eine deiner Lieblings-Fantasy-Serien schon aufgegeben hast, kommt eine neue, großartige Folge daher und du weißt wieder ganz genau, warum du die Bücher bisher alles gleich nach Erscheinen verschlungen hast. Meine Nerven – warum nicht gleich so?

Nachdem die letzten Bände der Urban-Fantasy-Serie schwächelten, von Plot Holes nur so strotzen und insgesamt wirkten, als hätte der Autor entweder seine vielen losen Handlungsfäden nicht mehr im Griff oder als würde er einen ganz großen Showdown vorbereiten, der bestimmt in zwei, drei Bücher stattfinden würde … hatte ich die Serie zur Seite gelegt.

Der neue Kurzroman „Geister auf der Metropolitan Line“ hingegen ist voller Charme, Witz, Schwung und Spannung und besitzt endlich auch wieder eine Logik, die jemand außerhalb des Hirns des Autors nachvollziehen kann.

Jetzt hoffe ich natürlich, dass dieser Spin-off kein Zufallsfund in der Schublade des Autors war, sondern ein Versprechen für die Zukunft!

Infos zum Buch:

Ben Aaronovitch

Geister auf der Metropolitan Line
Eine Peter-Grant-Story

DTV

Hier findet ihr meine Rezensionen zu Wispern unter Baker StreetFingerhutsommer und Der böse OrtPapiergeflüster war fleißiger und hat quasi die gesamte Reihe hier besprochen.

Ein Kommentar

  1. Ich mag die Reihe ganz gerne. Urban Fantasy ist normalerweise nicht mein Genre, aber hier mache ich gerne eine Ausnahme. Im Herbst erscheint auch schon ein weiteres Buch (also auf Englisch, was ich auch schon vorbestellt habe).

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