Kürzere Sätze ergeben noch kein Jugendbuch: die letzte Drachentöterin

Jasper Fforde - Die letzte DRachentöterin Band 1

Die Magie ist schwach geworden in den Ununited Kingdoms und Bürokratie macht den Zauberern das Leben schwer. Auf fliegenden Teppichen dürfen keine Personen mehr transportiert werden und der Präkogniker sagt in der Gärtnerei die Farben der Blüten voraus. KAZAM, die Vermittlungsagentur für Zauberer läuft schlecht und die Pleite naht. Organisiert wird der Broterwerb von Jennifer Strange, die noch nicht ahnt, dass sie die letzte Drachentöterin ist und bald in einem gepanzerten, stacheligen Rolls Royce in ein wildes, seit 400 Jahren unberührtes Land fahren wird. Auf Jasper Fforde und seine wild sprudelnden verrückten Ideen ist auch diesmal wieder Verlass. Ich habe mich köstlich amüsiert – so lange ich ignoriert habe, dass es ein Jugendbuch sein soll. Eine jugendliche Drachentöterin macht noch kein Jugendbuch Jennifer Strange ist von Anfang an recht selbstbewusst. Woher sie als Findelkind dieses Selbstbewusstsein zieht, bleibt nebulös. Eine innere Wandlung macht sie nicht durch. Das ist einer der Gründe warum „Die letzte Drachentöterin“ für mich zwar ein höchst vergnügliches Buch, aber eben kein Jugendbuch ist. „Kann der Abwaschzauber nicht auch die Wäsche machen?“…

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Ich mach was mit Kreativität – Psychologie für Designer

Mit „Kreativität aushalten – Psychologie für Designer“ ist Frank Berzbach ein sehr kompaktes Handbuch gelungen, das den kompletten Arbeitsalltag einer Werbeagentur oder eines Freelancers abdeckt. Welche Rahmenbedingungen braucht Kreativität? Wie funktioniert die Kommunikation mit den Kollegen am besten und wie die mit den Kunden? Wie organisiere ich mich selbst? Auf all diese Fragen gibt Frank Berzbach kurze, prägnante Antworten und ergänzt diese mit Denkanstößen. Mit dieser Kombination erhält er dem Leser die Freiheit, seinen ganz persönlichen Weg zu kreativen Höchstleistungen zu gestalten, ohne dabei über die Steine zu stolpern, die schon seine Kollegen und Vorgänger zum Straucheln brachten. „Kreativität aushalten – Psychologie für Designer“ ist ein Mentor in Buchform, der den jungen Kollegen an die Hand nimmt und den erfahrenen Kollegen an die Basics erinnert, die er im Arbeitsalltag vielleicht schon wieder aus den Augen verloren hat. Ja, aber – das ist doch gar nicht meine Welt Ich bin Quereinsteigerin. Was will ich also mit diesem Buch, das sich so ganz und gar auf die Werbebranche bezieht? Das Buch bietet mir die Möglichkeit, die ganz normalen…

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Blutwurst Kochbuch – mehr als Metzelsupp und Himmel und Erd

Blutwurst Kochbuch

Auch Kochbuch lesen bildet. Dank des Blutwurst Kochbuchs habe ich ein neues Wort gelernt: Blunz – Blutwurst ohne Speckgrieben. Noch mehr gelernt habe ich aus dem Vorwort (ich bin eine notorische Vorwort-Leserin und freue mich immer, wenn ich dort besondere Text-Perlen finde). Herbert Michel schwelgt in Kindheitserinnerungen und erzählt vom Schlachttag auf dem Dorf. Für ein Stadtkind wie mich, das so etwas nie erlebt hat, sind solch anatomisch detaillierte Berichte hochinteressant. … dann konnte man sich im blutroten Spiegel des Blutbades betrachten, während der süßliche Duft des schweinischen Lebenssaftes die Nase düpierte. Wahrscheinlich ist auch das der Grund, warum die Blutwurst nur Befürworter oder Gegner kennt: die Blutwurst zeigt ganz offen, dass sie aus dem Schlachten heraus entstanden ist. Daran möchte nicht jeder erinnert werden. Doch bevor es Metzelsupp und Blutwurst gibt, wird erst einmal Kuchen gegessen und Wein getrunken – schließlich kommt der Autor des Blutwurst-Kochbuchs aus Rheinhessen. Da der Metzger, wen wunderts keinerlei Lust auf Wurst & Co hatte, waren beim Bäcker zwei Quadratmeter Ribbelkuche (Streuselkuche) bestellt worden, „so geesche zehn“, der dann…

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Mach es Dir nicht zu bequem: Sitzen gefährdet die Gesundheit

Sitzen gefährdet die Gesundheit - Sachbuch

Sitzen gefährdet ihre Gesundheit! Da zuckt doch gleich das schlechte Gewissen – aber nein, der nächste Satz lautet nicht: treibt mehr Sport. Ganz im Gegenteil. Sport bezeichnet die Autorin Joan Vernikos zwar als recht nützlich, aber nur, wenn die Basis stimmt. Die Basis, das sind für sie alltägliche Bewegungen wie aufstehen, in die Hocke gehen, sich strecken, um in das oberste Regal zu kommen sowie Bauchmuskeln und Arme einsetzen, um den Wäschekorb zu tragen. Bewegungsabläufe, die wir uns immer häufiger ersparen. Wir bleiben lieber sitzen. Joan Vernikos ist angetreten, diese Basis an alltäglichen Bewegungen zu fördern und bringt als Verstärkung die NASA mit. Weil Joan Vernikos aus der Weltraumforschung kommt und Astronauten betreut hat, findet sie für ihre Aussagen zum Teil sehr erstaunliche wissenschaftliche Herleitungen. Die Schwerkraft mache den Unterschied: für die menschliche Gesundheit sind die Bewegungen am wichtigsten, die der Schwerkraft entgegenwirken und die Muskelgruppe der Stabilisatoren trainieren. Noch ein paar Forschungen, Seiten und Statistiken weiter wird es dann klar, dass wir alle mindestens 32 mal am Tag aufstehen müssten. Und nur einmal die Woche müssten wir…

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Die Überschrift – Journalistische Praxis – Kurzbesprechung

Die Überschrift Journalistische Praxis

166 Seiten für 24,99 € – das ließ mich zögern. Wirklich angemessen finde ich den Preis auch nach der Lektüre nicht. Doch die Überschrift ist für mich beim Bloggen immer noch eine Herausforderung und ich habe bisher nicht viel brauchbare Anleitungen und Fachtexte dazu gefunden. Also habe ich mir das Buch dann doch bestellt. Anhand vieler schlechter Beispiele wird vor allen Dingen vermittelt, was beim Überschriften texten alles schief gehen kann – und warum. Das bietet Orientierung. Einen magischen Zaubertrick für die perfekte Überschrift verraten die Autoren natürlich nicht. Es wird zwar auch auf die besonderen Anforderungen an Überschriften für Online-Medien eingegangen – doch besonders ergiebig fand ich das nicht. Überschriften im Sinne von HTML-Title und Meta-Descriptions kommen zum Beispiel gar nicht vor. „Professionelle Webtexte“ von Michael Firnkes liefert da wesentlich mehr Input und Knowhow. Meine Erwartungshaltung an das Buch war sicherlich nicht die passende, gelohnt hat sich die Lektüre für mich trotzdem. Nicht nur, weil die schlechten Beispiele oftmals so herrlich unfreiwillig komisch sind. Oder weil mir die Autoren bestätigt haben, dass die Marotte mancher Wirtschaftsjournalisten ständig…

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Mind Detox – ungesunde Überzeugungen auflösen

Mind Detox: Detox für den Geist. Sachbuch

Nicht neu, aber frisch – das war mein Eindruck von der Mind Detox Methode, die Sandy C. Newbigging in „Detox für den Geist“ vorstellt. Schreibe das Drehbuch Deines Lebens neu: Finde zuerst den Auslöser, die Geschichte in Deiner Vergangenheit, die zu den heutigen ungesunden Überzeugungen geführt hat – und deute sie mit dem, was Du heute weißt, neu. So weit, so bekannt – aber Sandy C. Newbigging hat eine im positiven Sinne unbekümmerte und dabei gleichzeitig schon fast hartnäckig gründliche Art, dem Leser die Mind Detox Methode nahe zu bringen. Da kann man als Leser gar nicht anders – da macht man mit. Genau das ist es, was mich an dem Buch fasziniert hat: die Art und Weise, wie Sandy C. Newbigging den Leser überzeugt, eine offene Haltung einzunehmen und einfach mal auszuprobieren, was passieren würde wenn … und schon ist man mitten im Verwandlungsprozess. Ist der erste Schritt gemacht folgt der Teil des Prozesses, der richtig Arbeit macht. Und weh tun kann. Das verschweigt der Autor nicht, sondern begegnet möglichen Problemen mit gründlicher Methodik. Sollte…

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100 psychologische Denkfallen, häppchenweise serviert

100 psychologische Denkfallen - Sachbuch

„100 psychologische Denkfallen“ – für den kleinen Lektüre-Hunger zwischendurch. Diese Umschreibung stammt natürlich nicht vom äußerst seriösen Beltz-Verlag. Rumgealbert wird dort nur bei den Kinderbüchern. Passen würde diese Umschreibung zu diesem höchst amüsanten und trotzdem seriösen Büchlein auf jeden Fall. Gerade mal zwei Seiten brauchen die Autoren, um ein psychologisches Experiment und die daraus gewonnen Erkenntnisse vorzustellen. Das ist, da die Experimente zum Teil recht komplex aufgebaut sind, durchaus eine texterische Herausforderung. Respekt – das liest sich durch die Bank weg sehr kurzweilig! Dabei hatte ich immer den Eindruck, alle wichtigen Informationen erhalten zu haben. Da wäre zum Beispiel das Experiment mit dem Hinweisschild, das sich wohl in jedem deutschen Hotel befindet und das dafür sorgen soll, dass die Handtücher nicht täglich gewechselt werden müssen. Bereits kleine Änderungen an der Wortwahl sorgen hier für eine deutlich höhere Erfolgsquote. Die Formulierung „Machen Sie es wie die anderen Gäste und helfen Sie, die Umwelt zu schützen“ war schon deutlich erfolgreicher als  der Standardsatz „Helfen Sie, die Umwelt zu schützen“. Aber es geht noch besser. Der Satz, der die meisten…

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Superfood – oder tut es auch ein Apfel?

Große Buch der Superfoods

Lieblingsessen war gestern, heute gibt es Superfood. Ich gestehe, dass ich den Begriff Superfood nicht mag. Aber ich bin neugierig auf gute Lebensmittel und genau unter diesem Gesichtspunkt habe ich „Das große Buch der Superfoods“ gelesen. Warenkunde. Vorgestellt werden Lebensmittel mit besonders wohltuender Wirkung auf Gesundheit und Lebensqualität. Dabei wird ausführlich auf Antioxidantien, Phenole, Vitamine, Carnitin, Nährstoffdichte, Ballaststoffe und was weiß ich noch alles eingegangen – die Ernährungswissenschaft kommt wahrlich nicht zu kurz. Rezepte gibt es auch, doch noch wichtiger finde ich die Praxistipps. Wie lange ist dieses Lebensmittel haltbar, wie kann ich es aufbewahren? Wie kann ich es am einfachsten in meinen Speiseplan einbinden und was ist die optimale, gesundheitsfördernde Menge? Unter den vorgestellten Lebensmitteln findet sich alles, was derzeit diskutiert und geliebt wird – Chia, Noni, AFA-Alge und Maca – sowie einiges, was wir sicherlich ab morgen in den Reformhäusern finden – Camu-Camu und Maquibeere zum Beispiel. Das finde ich alles sehr interessant, denn kulinarische Fortbildung schadet nie. Wirklich spannend und für meinen persönlichen Speiseplan bereichernd finde ich jedoch die Einträge zu Grünkohl, Sauerkirschen und…

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Bild sucht Bild – einfach sehen lernen

Bild sucht Bild

Wann begann das eigentlich bei mir? Textmensch war ich schon immer – so sehr, dass ich nicht gerne ins Kino gehe. Mag ich nicht, diese Übermacht der Bilder. Da bleibe ich lieber bei meinen Buchstaben. Doch eines Tages gingen meine Buchstaben online. Und sie wünschten sich sichtlich Gesellschaft von Bildern. Entdecken Sie die wertvollste Bildersammlung der Welt: die in ihrem Kopf   Als Buch-Blogger kann man sich lange um diese neue Anforderung herum mogeln. Buch-Cover sind schließlich hübsch, sehenswert und versorgen den Blog mit Bildern. Dann gibt es noch Buch-Trailer und notfalls – sofern der Verlag auf diese Anfrage von Bloggern vorbereitet ist (meistens nicht) – Innenseiten. Alles fein, alles bunt. Dumm nur, wenn man sich auf anderen Blogs umschaut und dort ganz neue, stimmige Kombinationen von Text und Bild entdeckt. Da kommt sogar ein Text-Mensch wie ich ins Grübeln. Hm. Dann entdeckte ich Instagram und probierte munter rum. Hm. Und grübelte weiter. Bis zu dem Tag… … an dem ich in einem Text fest hing. Hier ich – da drüben die passenden Wörter. Dazwischen eine…

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Die Organuhr – kompakter Einstieg in die TCM

TCM Organuhr Sachbuch

Wochenlang nachts schweißgebadet immer zur gleichen Uhrzeit aufwachen – kennt ihr das? Die Traditionelle Chinesische Medizin hat dafür eine Erklärung parat. Das finde ich spannend und schon bin ich mittendrin in der Welt von Yin und Yang, im Universum der Fünf-Elemente-Lehre und in der Lektüre. Organuhr heißt das Konzept, dass jeder Uhrzeit einen Höchst- und Tiefpunkt eines … nein, eben nicht eines Organs zuordnet. Das, was in der TCM als Organ bezeichnet wird und das, was wir unter Organ verstehen, hat nur bedingt etwas miteinander zu tun. Vielleicht könnte man Organ als Wirkungskreis bezeichnen – und jetzt steige ich ganz bewusst aus meinen Erklärungsbemühungen aus. Ich habe schon viele Versuche unternommen, das Konzept der Meridiane und die Lehre der Fünf Elemente zu verstehen. Es hat schon seine Gründe, warum dieses Studium in China so lange dauert. So weit wie unter der Führung von Li Wu, Prof. TCM (Univ. Yunnan), bin ich bei meinen Exkursionen noch nie gekommen. Seine Erklärungen sind sehr strukturiert und sehr kompakt – eines der wenigen Bücher, bei denen man kaum ein Wort…

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Yogatherapie und ganzheitliche Medizin – Remo Rittiner

Yogatherapie und ganzheitliche Medizin von Remo Rittiner

Ergänzungsband – das war mein erster Gedanke nach der Lektüre von „Yogatherapie und ganzheitliche Medizin“ von Remo Rittiner und Ingfried Hobert. Um genau zu sein: hochwillkommener Ergänzungsband, denn diesmal werden Aspekte der Yogatherapie, die im ersten Buch „Das große Yoga-Therapiebuch“ noch etwas zu kurz kamen, aufgegriffen und ausführlicher behandelt. Auch diesmal wirken die Yogaübungen auf den ersten Blick erstaunlich einfach. Das, was in diesem Buch gezeigt wird, kann jeder nachmachen, auch dann, wenn er noch keine Erfahrung mit Yoga hat. Die Einfachheit der Übungen bewahrt einen trotzdem nicht vor Muskelkater. Diese Erfahrung macht wohl jeder, der Yoga übt – egal ob es sich dabei um Yogatherapie, Heilyoga, Yoga für den Rücken oder sportliches Yoga handelt. Und das besondere an Yoga-Muskelkater ist, dass er meist Muskeln betrifft, von denen man vorher gar nicht wusste, dass sie existieren … Doch ich schweife ab – zurück zum Buch „Yogatherapie und ganzheitliche Medizin“. Diesmal empfiehlt Remo Rittiner zB. Übungen bei Hüft- und Kniearthrose, Bandscheibenvorfall, Verdauungsbeschwerden, Wechseljahrbeschwerden und Schlafstörungen. Wie gehabt gibt es zu jedem Krankheitssymptom eine kurze Einführung zu…

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Reiseführer Lothringen entdecken

Reiseführer Lothringen entdecken

Gefühlt gibt es zu jedem möglichen Urlaubsziel mindestens 42 verschiedene Reiseführer. Lothringen war bisher eine Ausnahme – diese Gegend Frankreichs wird höchstens in den Elsass-Reiseführern ganz am Rande erwähnt. Die großen Sehenswürdigkeiten wie den Ableger des Centre Pompidou in Metz findet man sicherlich auch so – notfalls mit einer rasanten Kehrtwende, weil die Beschilderung doch sehr … nun, ich sage mal: sehr französisch ist. Folge „Toutes direction“ bis Du im Rückspiegel das Schild „Hier hätten sie abbiegen müssen“ siehst. Das gehört zum echten Frankreich-Urlaub-Flair dazu wie die Quiche Lorraine und das Zitronen-Törtchen. Und immer, wenn man zum Wenden einen Kreisverkehr bräuchte, ist keiner vorhanden. C’est la vie. Meine Hilflosigkeit im Anblick französischer Tourismus-Webseiten Das Centre Pompidou in Metz gehört genau wie die Altstadt und die Jugendstilhäuser von Nancy zu den wenigen großen Sehenswürdigkeiten Lothringens. Alles weitere liegt etwas versteckt, ist etwas kleiner und wirkt etwas beschaulicher. Lothringen ruht sich immer noch im Schatten des touristisch straff durchorganisierten Elsass aus. Den Mangel an rot-weißen Tischdecken und Storchennestern empfinde ich durchaus als wohltuend und die touristische Zurückhaltung macht…

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