Bildungslücke geschlossen, Zeitmaschine gelesen
Bildungslücke geschlossen. Das war mein Gedanke, als ich auf der letzten Seite der Erzählung „Die Zeitmaschine“ von H. G. Wells angekommen war. Nicht: was für ein fieses Ende. Und auch nicht: Erstaunlich, welche Zweifel an der Zukunft hier schon enthalten sind. Sondern einfach: Meiner Allgemeinbildung hat bis zu dieser Lektüre ein wichtiges Puzzleteil gefehlt. Mission abgeschlossen. Und weil andere wesentlich klüger als ich über die Bedeutung des Science-Fiction Klassiker schreiben können, folgen von mir einfach ein paar unsortierte Gedanken. Das kommt mir doch bekannt vor. Seltsam war es, beim Lesen zu merken, wie viele Zitate, die auf das Buch verweisen, ich schon kenne – ohne das Original zu kennen. So war der Gedanke „Ach, da hat XY das her“ ein ständiger Begleiter beim Lesen. Dabei bin ich gar keine so große Kennerin der SF-Literatur. Aber selbst mit nur soliden Kenntnissen der Popgeschichte erkennt man beim Lesen erstaunlich viel wieder –…
















