Weltreisen mit Wipperfürth: Freitags in der faulen Kobra
Was ist an Fernreisen eigentlich so großartig? Es gibt dort in der Ferne Moskitos, Stechmücken, lästige Insekten. Das Essen ist zu scharf. Um die Ferne zu erreichen, ist man zu lange unterwegs. Und trotzdem lockt das Fernweh … Siebeneisen, der Held aus „Donnerstags im fetten Hecht“, ist wieder unterwegs. Halb zog man ihn, halb lief er freiwillig los. Die Einzelteile einer Ganesha-Statue, die James Cook überall auf der Welt verteilt hat, müssen gefunden werden. Falls dies nicht gelingen sollte, geht mindestens ein kleineres indisches Königreich unter. Ganz sicher aber wird dann Wipperfürth, der begnadete Logistiker, Reise-Coach und gute Freund Siebeneisens, nicht die indische Prinzessin heiraten können. Wie gut Wipperfürth Reisen organisieren kann, kann man prima auf seinem Tumblr-Blog verfolgen. Denn Wipperfürth existiert auch außerhalb der Bücher und kümmert sich hingebungsvoll um die Lesereisen des Autors Stefan Nink. Ob ÖPNV, Flugreisen oder Containerschiffe – Wipperfürth findet immer den günstigsten Weg für andere. An manchen Stellen ist „Freitags in der faulen Kobra“ philosophischer und ruhiger als der erste Band „Donnerstags im fetten Hecht“. Es gibt weniger Schenkel-Klopfer-Witze, dafür…















