Inspiriertes Schreiben: einfach loslegen!
Diesmal ist alles anders. „Inspiriertes Schreiben“ ist kein Schreibratgeber für bessere Texte und auch keine Anleitung, endlich den Roman zu schreiben, der schon so lange angefangen in der Schublade liegt. Inspiriertes Schreiben knüpft dort an, wo ich mit meinen Tagebüchern vor Jahrzehnten aufgehört habe: Einfach drauf los schreiben und fest darauf vertrauen, dass sich zwischen den Zeilen Sinn verbergen wird. Der Clou: Mit Sinn ist hier kein künstlerischer Sinn gemeint, sondern Antworten auf Lebensfragen. Damit bewegt sich diese Schreibtechnik irgendwo zwischen automatischem Schreiben, Morning Pages, Tagebuch, Dialog mit dem Unbewussten und Channeling. Wegen Letzterem rate ich skeptischen Lesern, dem Rat der Autorin zu folgen und das Buch nicht in der Reihenfolge der Kapitel zu lesen. Besser mittendrin einsteigen und sich anschauen, wie sie vorgeht. Dann ausprobieren, was passiert, wenn man selbst ihrer Systematik folgt: Frage stellen, Kopf so frei wie möglich machen, los schreiben. Dann schrieb ich alles auf, was kam, ohne zu urteilen oder…












